Abfallwirtschaft Mitarbeiter

Früher war es nicht leicht, Arbeitskräfte aus dem Ausland einzustellen. Inzwischen hat die EU die Gesetzeslage jedoch massiv vereinfacht. So können nun auch aus osteuropäischen Ländern wie Polen oder Rumänien Angestellte rekrutiert werden können. Besonders beliebt ist das etwa in der 24 Stunden Altenpflege, für die ein deutscher Betreuer eben viel zu teuer wäre.

Und auch die Landwirtschaft profitiert von günstigen Saisonhilfen, die durch Werkverträge nach der Ernte schnell wieder entlassen werden können. Darüber hinaus setzt man solche Mitarbeiter ebenfalls in der Abfallwirtschaft ein.

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Abfallwirtschaft durch Subunternehmen mit Abfallwirtschaft Mitarbeiter

Möchte man osteuropäisches Personal beschäftigen, bietet es sich an, das über ein Subunternehmen abzuwickeln. Dadurch geht man keinen direkten Vertrag mit den Arbeitern, sondern eben mit diesem Unternehmen ein. Es bringt zunächst in Erfahrung, nach welchen Angestellten gesucht wird und schlägt dann einige Personen vor.

Sie werden dann nach Deutschland entsandt und kümmern sich um die Müllentsorgung. Hierbei erhält man garantiert Mitarbeiter, die für die Aufgabe qualifiziert sind. Das Subunternehmen kennt sich nämlich bestens mit dem Stellenwert ausländischer Abschlüsse aus und weiß, welche Ausbildung nötig ist, um in der jeweiligen Branche arbeiten zu können.

Vorteile osteuropäischer Müllmänner

Durch dieses Verfahren können die Kosten deutlich gesenkt werden. Schließlich wird dabei meist nicht nach Stundenlohn abgerechnet, sondern nach der Anzahl der Ballen, die sortiert wurden. Somit lassen sich die Beträge für das Gehalt letztlich auch besser vorhersehen.

Außerdem sind Fachkräfte aus dem osteuropäischen Raum sehr gewissenhaft und erfüllen ihre Aufgaben daher besonders gründlich. Für sie ist diese Arbeit auch meist mit einem sozialen Aufstieg verbunden, da der Mindestlohn in Osteuropa deutlich unter dem Deutschlands liegt und sie so ihrer Familie verhältnismäßig viel Geld schicken können.

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Was ist das Werkvertragsabkommen?

Das Werkvertragsabkommen entstand, um Arbeitsverhältnisse zwischen hiesigen und ausländischen Unternehmen zu vereinfachen. Diese Regelung kann mit Bewohnern aus folgenden Ländern abgeschlossen werden:

– Bosnien/Herzegowina

– Montenegro

– Slowakei

– Bulgarien

– Slowenien

– Kroatien

– Lettland

– Polen

– Tschechien

– Rumänien

– Ungarn

– Türkei

 

Vorzüge eines Werkvertrags

Geht man als Unternehmen einen Werkvertrag mit osteuropäischen Firmen oder Personen ein, muss man sich nicht langfristig verpflichten. Stattdessen vereinbart man vorab, wie lange der jeweilige Angestellte beschäftigt werden soll und welche Aufgaben er dabei übernehmen muss.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Arbeitsverträgen bieten sie den Vorteil, dass die Kosten für den Auftraggeber insgesamt deutlich sinken und dass man genauer für die Zukunft planen kann. Auch werden so die Risiken minimiert, da man garantiert nicht für einen Angestellten weiterhin bezahlen braucht, obwohl man dessen Arbeitskraft derzeit nicht benötigt.

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